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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der Elektrophorese-Mobilitäts-(EM-)Test bei präinvasiven dysplastischen Epithelveränderungen an der Portio vaginalis uteri

H. R. Bögelspacher, Ch. Tautz, M. Geppert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1980 · S. 545-549

DOI 10.1055/s-2008-1037373

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. R. Bögelspacher, Ch. Tautz, M. Geppert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1980
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 545-549

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Für den Elektrophorese-Mobilitäts-(EM-)Test als immunologisches Verfahren in der Diagnostik gynäkologischer Malignome wird in der Literatur eine Treffsicherheit zwischen 70 und 90 Prozent angegeben. Der Test wurde, um sein Verhalten bei präkanzerösen Veränderungen zu überprüfen, bei 21 Patientinnen mit Dysplasie oder Ca. in situ an der Portio vaginalis uteri durchgeführt. Als Kontrolle dienten 34 Pat…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. R. Bögelspacher, Ch. Tautz, M. Geppert (1980) Der Elektrophorese-Mobilitäts-(EM-)Test bei präinvasiven dysplastischen Epithelveränderungen an der Portio vaginalis uteri. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 40 (06), 545-549. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037373

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