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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Optimierung des Knochenzement-Implantat-Verbundes durch hydrolysebeständige Konditionierung der Metalloberfläche

D. C. Wirtz, H. Fischer, K.-W. Zilkens, F. U. Niethard, R. Marx · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 05/1999 · S. 447-451

DOI 10.1055/s-2008-1037389

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. C. Wirtz, H. Fischer, K.-W. Zilkens, F. U. Niethard, R. Marx
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe05/1999
Jahrgang / SeitenJg. 137 · S. 447-451

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die hydrolysebedingte Degradation der Implantat-Zement-Grenzfläche ist eine der Hauptursachen der aseptischen Lockerung von zementierten Totalendoprothesen. Um eine möglichst hydrolysebeständige Verbundfestigkeit zwischen Implantat und Zement zu erreichen, wurde ein neues Verfahren zur Konditionierung der Metalloberfläche entwickelt. Erste experimentelle In-vitro-Untersuchungen an Prüf…

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D. C. Wirtz, H. Fischer, K.-W. Zilkens, F. U. Niethard, R. Marx (1999) Optimierung des Knochenzement-Implantat-Verbundes durch hydrolysebeständige Konditionierung der Metalloberfläche. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 137 (05), 447-451. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037389

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