CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Das Kollagenmimetikum (GPO)10 interagiert mit der Kollagenbindungsdomäne (CBD) der Matrixmetalloproteinase 2 (MMP–2), was zu einer verminderten Bindung an fibrilläres Leberkollagen und zusätzlich zu einem gesteigerten Gelatineumsatz führt
DOI 10.1055/s-2008-1037481
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Freise, M Rühl, U Erben, M Seja, R Farndale, M Zeitz, R Somasundaram
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Matrix-Metalloproteinase 2 (MMP–2) wird als enzymatisch inaktive Form (proMMP–2) gebildet. Diese wird im fibrotischen Lebergewebe gespeichert. Die Bindung wird über die kollagene tripelhelikale Sekundärstruktur vermittelt und durch das rigide, Kollagenmimetikum (GPO)10, das in ersten Tierversuchen eine starke MMP–2-abhängige Wirkung zeigte, kompetitiert. Die die Latenz von MMP–2 vermittelnde Prodomäne ko…
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C Freise, M Rühl, U Erben, M Seja, R Farndale, M Zeitz, R Somasundaram (2008) Das Kollagenmimetikum (GPO)10 interagiert mit der Kollagenbindungsdomäne (CBD) der Matrixmetalloproteinase 2 (MMP–2), was zu einer verminderten Bindung an fibrilläres Leberkollagen und zusätzlich zu einem gesteigerten Gelatineumsatz führt. Zeitschrift für Gastroenterologie (01). https://doi.org/10.1055/s-2008-1037481
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