CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Inaktivierung von Hfe in Hepatozyten führt zur Hämochromatose
DOI 10.1055/s-2008-1037570
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Herrmann, J Kiss, M Vujic Spasic, B Galy, S Martinache, J Stolte, HJ Gröne, MW Hentze, M Muckenthaler, W Stremmel
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die hereditäre Hämochromatose ist durch eine erhöhte duodenale Eisenresorption und eine progrediente Eisenüberladung des Organismus gekennzeichnet. Sowohl im Menschen als auch in der Maus ist die hereditäre Hämochromatose Typ I mit Mutationen im HFE/Hfe-Gen, das in vielen Geweben exprimiert wird, assoziiert. Seit der Erstbeschreibung des HFE-Gens im Jahr 1996 wurden verschiedene Modelle zur Erklärung des…
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T Herrmann, J Kiss, M Vujic Spasic, B Galy, S Martinache, J Stolte, HJ Gröne, MW Hentze, M Muckenthaler, W Stremmel (2008) Inaktivierung von Hfe in Hepatozyten führt zur Hämochromatose. Zeitschrift für Gastroenterologie (01). https://doi.org/10.1055/s-2008-1037570
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