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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Was unterscheidet Hepatitis C Patienten mit Genotyp–1 Infektion, die nach einer Therapie mit Peginterferon alfa–2a (PEG) und Ribavirin (RBV) entweder eine SVR oder einen Relapse verzeichnen?

D Hueppe, S Mauss, K Boeker, T Lutz, S Racky, W Schmidt, R Ullrich, R Heyne, A Schober, C John, KH Hey, B Bokemeyer, B Kallinowski, B Möller, S Pape, U Alshuth, E Zehnter · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 01/2008

DOI 10.1055/s-2008-1037599

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Hueppe, S Mauss, K Boeker, T Lutz, S Racky, W Schmidt, R Ullrich, R Heyne, A Schober, C John, KH Hey, B Bokemeyer, B Kallinowski, B Möller, S Pape, U Alshuth, E Zehnter
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Obgleich die Behandlung der Hepatitis C mit pegyliertem Interferon und Ribavirin die SVR entscheidend gesteigert hat, bleibt eine Relapserate von 20–30% nach Ereichen einer EoT Response. Es ist unbekannt, ob es spezielle Parameter zu Baseline oder im Verlauf der Behandlung gibt, die prädiktiv für einen Relapse sind. Methode: Der Bundesverband niedergelassener Gastroenterologen (BNG) führt zusammen mit Roche Pharma e…

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D Hueppe, S Mauss, K Boeker, T Lutz, S Racky, W Schmidt, R Ullrich, R Heyne, A Schober, C John, KH Hey, B Bokemeyer, B Kallinowski, B Möller, S Pape, U Alshuth, E Zehnter (2008) Was unterscheidet Hepatitis C Patienten mit Genotyp–1 Infektion, die nach einer Therapie mit Peginterferon alfa–2a (PEG) und Ribavirin (RBV) entweder eine SVR oder einen Relapse verzeichnen?. Zeitschrift für Gastroenterologie (01). https://doi.org/10.1055/s-2008-1037599

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