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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Normobare Hypoxie: Aktuelle Implikationen für Pneumologie und Leistungsdiagnostik

N. Schöffel, T. Senff, A. Gerber, A. de Roux, T. T. Bauer, D. A. Groneberg · Pneumologie · Ausgabe 05/2008 · S. 279-283

DOI 10.1055/s-2008-1038113

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Schöffel, T. Senff, A. Gerber, A. de Roux, T. T. Bauer, D. A. Groneberg
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 279-283

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die „Intermittierende Hypoxie” besitzt als ergänzende Trainingsform ein großes Potenzial. Studien belegen nachweislich eine verbesserte Lungenfunktion und Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO2 max.) bei Anwendung. Die Frage nach neuen Konzepten zur Effizienzsteigerung des Höhentrainings, vor allem in Hinsicht auf den enormen pekuniären und logistischen Aufwand, der für das Höhentraining betrieben wird, st…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Schöffel, T. Senff, A. Gerber, A. de Roux, T. T. Bauer, D. A. Groneberg (2008) Normobare Hypoxie: Aktuelle Implikationen für Pneumologie und Leistungsdiagnostik. Pneumologie, 62 (05), 279-283. https://doi.org/10.1055/s-2008-1038113

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