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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Analyse des „Nichtgebrauchs” der oralen Antikoagulation zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern: Eine prospektive Studie

B. Reicke, F. Masuhr, M. Weih · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2008 · S. 391-395

DOI 10.1055/s-2008-1038216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Reicke, F. Masuhr, M. Weih
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2008
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 391-395

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern stellt eine effektive Methode in der Primär- und Sekundärprävention des kardioembolischen Schlaganfalls dar, wird in der Praxis aber oft nicht angewendet. Die detaillierten Gründe für diesen „Nichtgebrauch” sind in Deutschland bisher nicht genauer untersucht worden. In den vorliegenden Studien wurden 105 Schlaganfallpatienten mit Vorhofflimmern prospektiv…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Reicke, F. Masuhr, M. Weih (2008) Analyse des „Nichtgebrauchs” der oralen Antikoagulation zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern: Eine prospektive Studie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 76 (07), 391-395. https://doi.org/10.1055/s-2008-1038216

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