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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Forensische Risikokalkulationen: Grundlegende methodische Aspekte zur Beurteilung der Anwendbarkeit und Validität verschiedener Verfahren

F. Urbaniok, T. Rinne, L. Held, A. Rossegger, J. Endrass · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/2008 · S. 470-477

DOI 10.1055/s-2008-1038228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Urbaniok, T. Rinne, L. Held, A. Rossegger, J. Endrass
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2008
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 470-477

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der Diskussion der Validität prognostischer Verfahren wird vorwiegend auf die aus der Testpsychologie bekannten Testgütekriterien (Objektivität, Reliabilität, Validität) Bezug genommen. Kaum berücksichtigt wird hingegen, dass die Validierung forensischer Risikokalkulationen zu einer Reihe besonderer methodischer Herausforderungen führt: So münden Risikokalkulationen in Wahrscheinlichkeitsaussagen…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Urbaniok, T. Rinne, L. Held, A. Rossegger, J. Endrass (2008) Forensische Risikokalkulationen: Grundlegende methodische Aspekte zur Beurteilung der Anwendbarkeit und Validität verschiedener Verfahren. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 76 (08), 470-477. https://doi.org/10.1055/s-2008-1038228

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