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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Die Maßregel der Sicherungsverwahrung: Empirische Befunde zu den Insassen und der psychiatrischen Gutachtenpraxis

E. Habermeyer, D. Passow, P. Puhlmann, K. Vohs · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 11/2008 · S. 672-677

DOI 10.1055/s-2008-1038260

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Habermeyer, D. Passow, P. Puhlmann, K. Vohs
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe11/2008
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 672-677

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wurden Gutachten und Urteilssprüche aus 224 Verfahren ausgewertet, die zwischen 1991 und 2001 in Bayern, Brandenburg, NRW und Sachsen zur Anordnung der Sicherungsverwahrung geführt haben. Beim Großteil der zur Sicherungsverwahrung verurteilten Delinquenten handelt es sich um rezidivierende Straftäter mit Gewalt- und/oder Sexualstraftaten. Drei Viertel der Insassen weisen psychische Auffälligkeiten…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Habermeyer, D. Passow, P. Puhlmann, K. Vohs (2008) Die Maßregel der Sicherungsverwahrung: Empirische Befunde zu den Insassen und der psychiatrischen Gutachtenpraxis. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 76 (11), 672-677. https://doi.org/10.1055/s-2008-1038260

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