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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Hämangiomtherapie im Kindesalter: medikamentöse Therapiemöglichkeiten und ihre Grenzen

E. Q. Haxhija, H. Lackner, M. E. Höllwarth · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 02/2009 · S. 78-82

DOI 10.1055/s-2008-1038772

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Q. Haxhija, H. Lackner, M. E. Höllwarth
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 78-82

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kinder mit lebensbedrohlichen oder verunstaltenden Hämangiomen bedürfen immer einer systemischen medikamentösen Therapie. Als initiales Medikament wird Prednisolon in einer Dosierung von 2–3 mg/kg/Tag per os verabreicht. Bei nicht genügendem Ansprechen auf Kortison kann die Therapie durch Gabe von Interferon-α in Dosierungen zwischen 1–3 Millionen E/m2/Tag subkutan erweitert werden, jedoch muss auf d…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Q. Haxhija, H. Lackner, M. E. Höllwarth (2009) Hämangiomtherapie im Kindesalter: medikamentöse Therapiemöglichkeiten und ihre Grenzen. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 41 (02), 78-82. https://doi.org/10.1055/s-2008-1038772

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