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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Management der drohenden Frühgeburt ohne vorzeitigen Blasensprung

W. Rath, U. Pecks · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2008 · S. 1061-1068

DOI 10.1055/s-2008-1039142

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Rath, U. Pecks
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2008
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 1061-1068

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Rate an Frühgeburten ist in den letzten 20 Jahren deutlich angestiegen, Frühgeburten sind für mindestens 75 % aller neonatalen Todesfälle verantwortlich. Mehrheitlich besteht die Auffassung, dass zwischen der 24 + 0 und der abgeschlossenen 33. SSW ein expektatives Management im Hinblick auf die Senkung der neonatalen Morbidität und Mortalität zu empfehlen ist. Die medikamentöse Wehenhemmung mit B…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Rath, U. Pecks (2008) Management der drohenden Frühgeburt ohne vorzeitigen Blasensprung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 68 (11), 1061-1068. https://doi.org/10.1055/s-2008-1039142

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