CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Hydatidenzyste - immer ein Nebenbefund?*
DOI 10.1055/s-2008-1039334
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Meinen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1980
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 798-803
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung 527 als „Nebenbefund“ exstirpierte kleine Parovarialzysten, sog. Hydatidenzysten, wurden einer histologischen Untersuchung zugeleitet. Dabei fanden sich 43 (8,16%) Zysten mit eindeutig gesteigerter Epithelproliferation. In 12 Fällen (2,2%) handelte es sich um sog. Borderline-Tumoren, und in einem Fall wurde ein Kystadenokarzinom nachgewiesen. Die Ergebnisse rechtfertigen die Forderung, jedes kleine z…
Zitieren
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K. Meinen (1980) Die Hydatidenzyste - immer ein Nebenbefund?*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 40 (09), 798-803. https://doi.org/10.1055/s-2008-1039334
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