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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Ultraschalldiagnose des fetalen Aszites

G. Bernaschek, A. Kratochwil, R. Spernol · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1980 · S. 1029-1033

DOI 10.1055/s-2008-1039527

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Bernaschek, A. Kratochwil, R. Spernol
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1980
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 1029-1033

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Fetale Aszitesbildungen sind zwar selten, stellen aber den Geburtshelfer jeweils vor schwerwiegende Entscheidungen. Die intrauterine Diagnose des fetalen Aszites ist mit röntgenologischen Methoden (Fruchtschattenröntgen, Amniofetographie) nur vermutungsweise zu stellen. Durch die Ultraschalluntersuchung kann dagegen nicht nur die Flüssigkeitsansammlung in der Peritonealhöhle einwandfrei dargestellt,…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Bernaschek, A. Kratochwil, R. Spernol (1980) Die Ultraschalldiagnose des fetalen Aszites. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 40 (11), 1029-1033. https://doi.org/10.1055/s-2008-1039527

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