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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Thromboembolieprophylaxe als Auslöser thrombembolischer Komplikationen

D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer, A. Greinacher, P. Eichler · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/1997 · S. 543-549

DOI 10.1055/s-2008-1039743

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer, A. Greinacher, P. Eichler
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 135 · S. 543-549

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Eine lebensbedrohliche Komplikation der Thromboembolieprophylaxe mit Heparin ist die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ IL Die HIT Typ II beruht auf immunologischen Mechanismen. Bereits niedrige, subcutan applizierte Dosen sind ausreichend, eine HIT Typ II auszulösen. Bei Fortführung der Heparinapplikation kann es bei diesen Patienten zu schweren Heparin-bedingten thrombembo…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer, A. Greinacher, P. Eichler (1997) Thromboembolieprophylaxe als Auslöser thrombembolischer Komplikationen. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 135 (06), 543-549. https://doi.org/10.1055/s-2008-1039743

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