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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Stellenwert bildgebender Verfahren in der Diagnostik des lumbalen Bandscheibenvorfalles

P. Eysel, J. D. Rompe, Th. Schaub, A. Meurer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 05/1994 · S. 371-376

DOI 10.1055/s-2008-1039839

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Eysel, J. D. Rompe, Th. Schaub, A. Meurer
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe05/1994
Jahrgang / SeitenJg. 132 · S. 371-376

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Durch die weite Verbreitung moderner bildgebender Verfahren (CT, MRT) läßt sich eine zunehmende diagnostische Polypragmasie beobachten. Einfache, preisgünstige radiologische Verfahren mit niedriger Strahlenbelastung, wie z.B. Nativaufnahmen der Wirbelsäule, treten zunehmend in den Hintergrund. Nicht selten werden Patienten mit Kernspinoder Computertomogramm, jedoch ohne Nativröntgendiagnostik, dem Wi…

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P. Eysel, J. D. Rompe, Th. Schaub, A. Meurer (1994) Stellenwert bildgebender Verfahren in der Diagnostik des lumbalen Bandscheibenvorfalles. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 132 (05), 371-376. https://doi.org/10.1055/s-2008-1039839

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