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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Primärstabilität bei Implantation einer Zementkanalprothese

V. Jansson, M. Zimmer, J.-H. Kühne, F.-P. Sailer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 04/1993 · S. 377-381

DOI 10.1055/s-2008-1040043

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Jansson, M. Zimmer, J.-H. Kühne, F.-P. Sailer
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/1993
Jahrgang / SeitenJg. 131 · S. 377-381

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer Zementkanalendoprothese zur Implantation im proximalen Femur wird der Knochenzement durch ein in der Prothese befindliches Bohrkanalsystem in die Markhöhle gedrückt. Gleichzeitig werden die distale Markhöhle sowie die sich beim Zementieren bildenden Hohlräume im Knochenzementmantel entlüftet sowie Flüssigkeiten abgesaugt. Da der beim Eindrücken des Knochenzementes verwendete Druck bis zum E…

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V. Jansson, M. Zimmer, J.-H. Kühne, F.-P. Sailer (1993) Die Primärstabilität bei Implantation einer Zementkanalprothese. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 131 (04), 377-381. https://doi.org/10.1055/s-2008-1040043

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