CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ermüdungsfraktur als tumorvortäuschende Läsion. Differentialdiagnostische Einengung durch die Kernspintomographie
DOI 10.1055/s-2008-1040246
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Romero, G. U. Exner, J. Hodler, A. R. von Hochstetter
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/1991
Jahrgang / SeitenJg. 129 · S. 305-312
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ermüdungsfrakturen entstehen durch repetitiv erhöhte Belastungen. Der Beschwerdebeginn ist oft schleichend und die Symptome deshalb von einem Knochentumor klinisch schlecht abgrenzbar. Da auch radiologisch wegen reparativer Knochenveränderungen unterschiedlichen Stadiums oft keine Unterscheidung möglich, eine frühzeitige Sicherung der Diagnose jedoch für die Therapiewahl und Prognose entscheidend ist…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Romero, G. U. Exner, J. Hodler, A. R. von Hochstetter (1991) Ermüdungsfraktur als tumorvortäuschende Läsion. Differentialdiagnostische Einengung durch die Kernspintomographie. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 129 (04), 305-312. https://doi.org/10.1055/s-2008-1040246
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