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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Rezidivierende arterielle Thromboembolien bei hereditärer Hypoplasminogenämie

A. Hagendorff, H. J. Hertfelder, W. Fehske, P. G. Kirchhoff, P. Malfertheiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 09/1996 · S. 263-268

DOI 10.1055/s-2008-1043003

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Hagendorff, H. J. Hertfelder, W. Fehske, P. G. Kirchhoff, P. Malfertheiner
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe09/1996
Jahrgang / SeitenJg. 121 · S. 263-268

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANAMNESE: Bei einem 26jährigen Patienten war vor 5 Jahren nach einem Wespenstich eine arterielle Embolie in die rechte Arteria brachialis aufgetreten. Nach einem erneuten Wespenstich mit anaphylaktischer Reaktion kam es nun zu einer Embolie in die linke Arteria brachialis. 2 Tage später, nach Embolektomie und anschließender Heparinisierung, erlitt der Patient einen zerebralen Insult, der auf eine Emb…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Hagendorff, H. J. Hertfelder, W. Fehske, P. G. Kirchhoff, P. Malfertheiner (1996) Rezidivierende arterielle Thromboembolien bei hereditärer Hypoplasminogenämie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 121 (09), 263-268. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043003

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