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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Transvenöser Verschluß des persistierenden Ductus arteriosus mit einem Ivalon®-Pfropf

D. Faßbender, H. Seggewiß, H. K. Schmidt, U. Gleichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 20/1996 · S. 653-657

DOI 10.1055/s-2008-1043052

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Faßbender, H. Seggewiß, H. K. Schmidt, U. Gleichmann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe20/1996
Jahrgang / SeitenJg. 121 · S. 653-657

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Neben der operativen Behandlung des persistierenden Ductus arteriosus sind verschiedene perkutane Katheterverfahren beschrieben worden. Es wird eine neue Kathetermethode vorgestellt, die die Vorteile der Porstmann-(kompletter Verschluß) und der Rashkind-Technik (transvenöser Zugang) verknüpft und die jeweiligen Nachteile ausschaltet. PATIENTEN UND METHODIK: Behande…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Faßbender, H. Seggewiß, H. K. Schmidt, U. Gleichmann (1996) Transvenöser Verschluß des persistierenden Ductus arteriosus mit einem Ivalon®-Pfropf. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 121 (20), 653-657. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043052

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