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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Kipptischuntersuchung bei vasovagaler Synkope: Diagnostischer Zugewinn durch Isoprenalin-Gabe

S. Bräuninger, A. Maas, C. Nanke, M. Stellwaag, S. Uebis, H. Lambertz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 31/32/1996 · S. 971-977

DOI 10.1055/s-2008-1043094

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Bräuninger, A. Maas, C. Nanke, M. Stellwaag, S. Uebis, H. Lambertz
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe31/32/1996
Jahrgang / SeitenJg. 121 · S. 971-977

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Ätiologie von Synkopen bleibt auch nach umfassender neurologischer und kardiologischer Diagnostik in etwa der Hälfte der Fälle ungeklärt. Oft wird hier der Verdacht auf eine vasovagale Genese geäußert. Wir untersuchten, in wievielen Fällen diese Verdachtsdiagnose durch eine Kipptischuntersuchung bestätigt werden konnte und wie häufig der Nachweis einer vasovagalen Synkope erst bei…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Bräuninger, A. Maas, C. Nanke, M. Stellwaag, S. Uebis, H. Lambertz (1996) Die Kipptischuntersuchung bei vasovagaler Synkope: Diagnostischer Zugewinn durch Isoprenalin-Gabe. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 121 (31/32), 971-977. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043094

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