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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Prävalenz der Hyperhomocysteinämie bei der Thrombangiitis obliterans: Spielt Homocystein pathogenetisch eine Rolle?

F. Stammler, C. Diehm, E. Hsu, K. Stockinger, K. Amendt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 46/1996 · S. 1417-1423

DOI 10.1055/s-2008-1043162

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Stammler, C. Diehm, E. Hsu, K. Stockinger, K. Amendt
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe46/1996
Jahrgang / SeitenJg. 121 · S. 1417-1423

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die Hyperhomocysteinämie ist ein bedeutender Risikofaktor der frühzeitigen Arteriosclerosis obliterans und der Beinvenenthrombose. Wie häufig ist die Hyperhomocysteinämie bei der Thrombangiitis obliterans, einer Erkrankung mit überwiegendem Befall der peripheren Arterien und Venen? PATIENTEN UND METHODIK: Bei 15 Patienten mit Thrombangiitis obliterans (12 Männer, 3…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Stammler, C. Diehm, E. Hsu, K. Stockinger, K. Amendt (1996) Prävalenz der Hyperhomocysteinämie bei der Thrombangiitis obliterans: Spielt Homocystein pathogenetisch eine Rolle?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 121 (46), 1417-1423. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043162

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