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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Forcierte Aderlaßtherapie unter Erythropoietin (Epo) bei primärer Hämochromatose - Fallbericht

Ulrike Stuby, W. Müller-Brodmann, W. Bolten · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 01/1995 · S. 38-41

DOI 10.1055/s-2008-1043743

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUlrike Stuby, W. Müller-Brodmann, W. Bolten
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe01/1995
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 38-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der primären Hämochromatose wird durch die Aderlaßtherapie eine Anämie induziert, die bei unzureichender Induktion der Erythropoese zu intolerablen klinischen Symptomen führen kann. Die gleichzeitige Behandlung mit recombinantem Erythropoietin (10000 E/ 1-2 x pro Woche) kann zur Steigerung der Erythropoese und zur besseren Verträglichkeit der notwendigen Aderlaßbehandlung führen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Ulrike Stuby, W. Müller-Brodmann, W. Bolten (1995) Forcierte Aderlaßtherapie unter Erythropoietin (Epo) bei primärer Hämochromatose - Fallbericht. Aktuelle Rheumatologie, 20 (01), 38-41. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043743

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