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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Hochdosistherapie bei primär metastasiertem und rezidiviertem Ewing-Sarkom

B. Fröhlich, S. Ahrens, S. Burdach, T. Klingebiel, R. Ladenstein, M. Paulussen, A. Zoubek, K. Jürgens · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1999 · S. 284-290

DOI 10.1055/s-2008-1043801

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Fröhlich, S. Ahrens, S. Burdach, T. Klingebiel, R. Ladenstein, M. Paulussen, A. Zoubek, K. Jürgens
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1999
Jahrgang / SeitenJg. 211 · S. 284-290

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit primär metastasiertem Ewing Sarkom (ES) haben im Vergleich zu Patienten mit lokoregionaler Erkrankung eine deutlich ungünstigere Überlebensprognose. Nach Auftreten eines Rezidivs ist die Prognose besonders ungünstig. Die Hochdosistherapie (HDT) bei primär metastasiertem oder rezidiviertem Ewing-Sarkom wurde in den letzten Jahren pilotisiert. PATIENTEN UND METHODEN: Zwischen…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Fröhlich, S. Ahrens, S. Burdach, T. Klingebiel, R. Ladenstein, M. Paulussen, A. Zoubek, K. Jürgens (1999) Hochdosistherapie bei primär metastasiertem und rezidiviertem Ewing-Sarkom. Klinische Pädiatrie, 211 (04), 284-290. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043801

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