CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Hochdosischemotherapie mit Thiotepa, Carboplatin, VP16 und autologer Stammzelltransplantation in der Behandlung von malignen Hirntumoren mit schlechter Prognose
DOI 10.1055/s-2008-1043887
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Fleischhack, K. Pöpping, C. Hasan, B. Utsch, J. Jüttner, U. Bode
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1998
Jahrgang / SeitenJg. 210 · S. 248-255
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Prognose refraktärer, rezidivierter oder metastasierter Hirntumoren ist auch nach kombiniertem Einsatz von Operation, Chemotherapie und Radiotherapie weiterhin schlecht und betrifft etwa die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen mit malignen Hirntumoren. Neue Therapiemodalitäten, wie die Hochdosischemotherapie (HDCT) mit autologer Blutstammzelltransplantation (ABSZT), könnten uns die Möglichkeit g…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Fleischhack, K. Pöpping, C. Hasan, B. Utsch, J. Jüttner, U. Bode (1998) Hochdosischemotherapie mit Thiotepa, Carboplatin, VP16 und autologer Stammzelltransplantation in der Behandlung von malignen Hirntumoren mit schlechter Prognose. Klinische Pädiatrie, 210 (04), 248-255. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043887
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