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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Cholestase bei parenteraler Ernährung Früh- und Neugeborener

Ragnhild A. Schwenk, Karl Bauer, Hans Versmold · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/1998 · S. 381-389

DOI 10.1055/s-2008-1043908

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRagnhild A. Schwenk, Karl Bauer, Hans Versmold
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/1998
Jahrgang / SeitenJg. 210 · S. 381-389

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Cholestase bei parenteral ernährten Früh- und Neugeborenen ist ein häufiges und schwerwiegendes Krankheitsbild mit einer Inzidenz von 23%, abhängig von Dauer der parenteralen Ernährung und Geburtsgewicht. Das Risiko einer Leberzirrhose beträgt 40% bei 74-242 Tagen parenteraler Ernährung. Die Pathogenese ist unklar. Als prädisponierende Faktoren diskutiert werden Frühgeburtlichkeit, fehlende hormo…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ragnhild A. Schwenk, Karl Bauer, Hans Versmold (1998) Cholestase bei parenteraler Ernährung Früh- und Neugeborener. Klinische Pädiatrie, 210 (06), 381-389. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043908

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