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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Maldescensus testis und Hypospadie bei Aberration der Geschlechtschromosomen

Ruth Raff, Regine Schubert, Gesa Schwanitz, Katrin van der Ven, Hans-Udo Schweikert, P. Brühl · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/1998 · S. 400-405

DOI 10.1055/s-2008-1043911

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRuth Raff, Regine Schubert, Gesa Schwanitz, Katrin van der Ven, Hans-Udo Schweikert, P. Brühl
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/1998
Jahrgang / SeitenJg. 210 · S. 400-405

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Liegt bei einem Patienten ein intersexuelles Genitale vor oder zeigt sich eine höhergradige Hypospadie mit Maldescensus testis, so ist u. a. eine Chromosomenstörung als Ursache der Anomalie in Betracht zu ziehen. Exemplarisch wird die Kasuistik eines Kindes vorgestellt mit Kryptorchismus rechts, Leistenhoden links und penoskrotaler Hypospadie, bei dem nach Chromosomenanalyse ein Mosaikkaryotyp 45, X/…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ruth Raff, Regine Schubert, Gesa Schwanitz, Katrin van der Ven, Hans-Udo Schweikert, P. Brühl (1998) Maldescensus testis und Hypospadie bei Aberration der Geschlechtschromosomen. Klinische Pädiatrie, 210 (06), 400-405. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043911

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