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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Antazida zur postoperativen Streßulkusprophylaxe bei Säuglingen: Studie zur Dosisfindung

H. Kentrup, H. Skopnik, L. Wolter, W. Engelhardt, C. Nauert, G. Heimann · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/1996 · S. 14-16

DOI 10.1055/s-2008-1043985

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Kentrup, H. Skopnik, L. Wolter, W. Engelhardt, C. Nauert, G. Heimann
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/1996
Jahrgang / SeitenJg. 208 · S. 14-16

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zur Streßulkusprophylaxe mit Antazida liegen für das Säuglingsalter keine den physiologischen Reifungsprozessen der Magensäureproduktion angepaßten Dosisempfehlungen vor. Da die Magensäuresekretion in den ersten 6 Lebensmonaten, bezogen auf das Körpergewicht und die Körperoberfläche, exponentiell zunimmt, sind Erwachsenendosierungen nicht übertragbar. METHODE In einer cross-over-Studie wurden 12 Säug…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Kentrup, H. Skopnik, L. Wolter, W. Engelhardt, C. Nauert, G. Heimann (1996) Antazida zur postoperativen Streßulkusprophylaxe bei Säuglingen: Studie zur Dosisfindung. Klinische Pädiatrie, 208 (01), 14-16. https://doi.org/10.1055/s-2008-1043985

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