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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die radikulären und pseudoradikulären Syndrome der Spondylitis infectiosa und ihre differentialdiagnostische Bedeutung

M. Weber, H. U. Ernst · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 05/1988 · S. 563-569

DOI 10.1055/s-2008-1044484

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Weber, H. U. Ernst
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe05/1988
Jahrgang / SeitenJg. 126 · S. 563-569

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Spondylitis infectiosa ist mittlerweile die häufigste hämatogene Osteomyelitis. Sie verursacht bei 37 % der nachkontrollierten Patienten Wurzelreizerscheinungen ohne periphere Lähmungen sowie radikuläre und pseudoradikuläre Syndrome. Inkomplette Paraplegien sind mit 8,2 % nicht so selten, wie meist angenommen wird. In bestimmten Wirbelsäulenabschnitten ist die Spondylitis infectiosa besonders oft…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Weber, H. U. Ernst (1988) Die radikulären und pseudoradikulären Syndrome der Spondylitis infectiosa und ihre differentialdiagnostische Bedeutung. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 126 (05), 563-569. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044484

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