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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Einstellung der angeborenen Hüftluxation unter Arthrographiekontrolle, eine individuelle, risikoverringernde und zeitsparende Methode

D. Tönnis, K. Itoh, A. Heinecke, K. Behrens · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 01/1984 · S. 50-61

DOI 10.1055/s-2008-1044584

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Tönnis, K. Itoh, A. Heinecke, K. Behrens
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe01/1984
Jahrgang / SeitenJg. 122 · S. 50-61

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 388 angeborenen Hüftluxationen wurde die Art der Einrenkungsbehandlung aufgrund des arthrographischen Befundes festgelegt. Bei sofortiger Einstellung im Hocksitzgips nach FETTWEIS (human position nach SALTER) zeigten sich 3,4% Hüftkopfnekrosen, während bei Gipsfixation nach vorausgehender Extension 14,8% und bei vergeblicher konservativer mit nachfolgender operativer Einstellung 11,8% Nekrosen au…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Tönnis, K. Itoh, A. Heinecke, K. Behrens (1984) Die Einstellung der angeborenen Hüftluxation unter Arthrographiekontrolle, eine individuelle, risikoverringernde und zeitsparende Methode. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 122 (01), 50-61. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044584

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