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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zufällige Koinzidenz von Spondylolisthese und Osteoidosteom der Wirbelsäule - eine Fallbeschreibung

A. Molsberger, W. Winkelmann, P. Wehling · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 03/1989 · S. 343-345

DOI 10.1055/s-2008-1044673

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Molsberger, W. Winkelmann, P. Wehling
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe03/1989
Jahrgang / SeitenJg. 127 · S. 343-345

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 10 bis 20% aller Osteoidosteome befinden sich in der Wirbelsäule. Häufig wird die Diagnose durch eine untypische Klinik und unsichere röntgenologische Darstellung erschwert. Augenfällige röntgenologische (Zufalls)-Befunde (hier eine Spondylolisthese) können von der richtigen Diagnosestellung ablenken. Szintigraphie und Computertomographie sind entscheidend für die richtige Diagnose.

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Molsberger, W. Winkelmann, P. Wehling (1989) Zufällige Koinzidenz von Spondylolisthese und Osteoidosteom der Wirbelsäule - eine Fallbeschreibung. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 127 (03), 343-345. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044673

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