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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Rezidivhäufigkeit phenolisierter und nicht phenolisierter Knochenhöhlen nach intraläsionalen Resektionen nicht maligner Knochentumoren

Ch. Schiller, P. Ritschl, R. Windhager, D. Kropej, R. Kotz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 04/1989 · S. 398-401

DOI 10.1055/s-2008-1044686

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Schiller, P. Ritschl, R. Windhager, D. Kropej, R. Kotz
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/1989
Jahrgang / SeitenJg. 127 · S. 398-401

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung An der Orthopädischen Universitätsklinik Wien wurden in der Zeit von 1955 - 1986 bei 103 Patienten, die an einer aneurysmatischen bzw. juvenilen Knochenzyste, Chondromyxoidfibrom oder Riesenzelltumor erkrankt waren, intraläsionale Resektionen vorgenommen. Nach exakter Kürettage bzw. Auffräsung der Knochenhöhle wurde bei 31 Patienten Phenol an der Höhlenwand appliziert. Durch den Effekt der chemischen…

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Zitierempfehlung

Ch. Schiller, P. Ritschl, R. Windhager, D. Kropej, R. Kotz (1989) Die Rezidivhäufigkeit phenolisierter und nicht phenolisierter Knochenhöhlen nach intraläsionalen Resektionen nicht maligner Knochentumoren. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 127 (04), 398-401. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044686

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