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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Einsatzmöglichkeit der Kernspintomographie bei der lumbalen Chemonukleolyse

R. Venbrocks, V. Nicolas, W. Rüther, G. Clauss · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 02/1988 · S. 190-194

DOI 10.1055/s-2008-1044891

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Venbrocks, V. Nicolas, W. Rüther, G. Clauss
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe02/1988
Jahrgang / SeitenJg. 126 · S. 190-194

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Kernspintomographie erlaubt die Differenzierung einzelner Bandscheibenanteile anhand der unterschiedlichen Signalintensitäten. Diese Untersuchung von 26 Patienten zeigt, daß die MR-Tomographie zur Verlaufskontrolle nach intradiskaler Injektion von Chymopapain geeignet ist. Die Größe des Bandscheibenvorfalls verändert sich nicht. Es kommt nur zu einer Verminderung des Wassergehaltes des Interverte…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Venbrocks, V. Nicolas, W. Rüther, G. Clauss (1988) Die Einsatzmöglichkeit der Kernspintomographie bei der lumbalen Chemonukleolyse. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 126 (02), 190-194. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044891

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