CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Pseudomeningozele nach lumbaler Bandscheibenoperation
DOI 10.1055/s-2008-1044923
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Anagnostopoulus-Schleep, K. H. Krähling, H.-J. König
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/1987
Jahrgang / SeitenJg. 125 · S. 355-357
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Nicht selten finden sich Pseudomeningozelen als Traumafolge im HWS-Bereich. Sie entstehen durch Nervenwurzelausrisse und zeigen den typischen myelographischen Befund. Meningozelen nach Operationen lumbaler Bandscheibenvorfälle oder nach Lumbalpunktionen stellen eine Seltenheit dar. 1941 wurde erstmals von BANCROFT (1) auf diese mögliche Komplikation hingewiesen und wenig später wurden auch die ersten…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Anagnostopoulus-Schleep, K. H. Krähling, H.-J. König (1987) Pseudomeningozele nach lumbaler Bandscheibenoperation. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 125 (04), 355-357. https://doi.org/10.1055/s-2008-1044923
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