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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Einfluß der Pulslänge des Er:YAG Lasers auf die Photoablation in okulärem Gewebe (Kornea und Sklera)

T. Bende, B. Jean, M. Matallana, T. Seiler, R. Steiner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 01/1993 · S. 52-55

DOI 10.1055/s-2008-1045559

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Bende, B. Jean, M. Matallana, T. Seiler, R. Steiner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/1993
Jahrgang / SeitenJg. 202 · S. 52-55

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der Photoablation mit dem Er:YAG Laser (2,94 μm) in Kornea und Sklera zeigen sich im verbleibenden Gewebe thermische Schädigungen, die in zwei Bereiche aufgeteilt werden können. Die erste Zone (etwa 3 μm Dikke) besteht aus thermisch denaturiertem Zelldebris. Die zweite Zone (etwa 30 μm Dicke) zeigt eine intensivere Färbung (HE) gegenüber dem nicht betroffenen Gewebe. Bei Variation der Laserpulslä…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Bende, B. Jean, M. Matallana, T. Seiler, R. Steiner (1993) Einfluß der Pulslänge des Er:YAG Lasers auf die Photoablation in okulärem Gewebe (Kornea und Sklera). Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 202 (01), 52-55. https://doi.org/10.1055/s-2008-1045559

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