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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Der „Blendvisus” - Teil 1: Physiologische Grundlagen der Visusänderung bei steigender Testfeldleuchtdichte

B. Hauser, H. Ochsner, E. Zrenner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02/1992 · S. 105-109

DOI 10.1055/s-2008-1045721

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Hauser, H. Ochsner, E. Zrenner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 200 · S. 105-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die klinische Sehschärfenprüfung als ein wichtiges Maß für die Funktionstüchtigkeit des Auges mißt die Sehschärfe nur in einem eng definierten Leuchtdichtebereich von 160 bis 320 cd/m2 und kann daher pathologische Sehschärfeminderungen in anderen Leuchtdichtebereichen nicht erfassen. Es wird ein einfaches klinisches Verfahren beschrieben, um die Sehschärfe in Abhängigkeit von der Leuchtdichte zu prüf…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Hauser, H. Ochsner, E. Zrenner (1992) Der „Blendvisus” - Teil 1: Physiologische Grundlagen der Visusänderung bei steigender Testfeldleuchtdichte. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 200 (02), 105-109. https://doi.org/10.1055/s-2008-1045721

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