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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Prognose nach perforierender Keratoplastik bei sekundären Endothelatrophien unterschiedlicher Genese

B. Perren, M. Böhnke, F. Körner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/1992 · S. 577-578

DOI 10.1055/s-2008-1045833

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Perren, M. Böhnke, F. Körner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/1992
Jahrgang / SeitenJg. 200 · S. 577-578

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Endothelatrophie nach Kataraktextraktion stellte heute eine der Hauptindikationen zur Keratoplastik dar. Eine weitere Indikation von zunehmender Bedeutung sind die Endothelatrophien nach glaskörper- und netzhautchirurgischen Eingriffen. Wir untersuchten den postoperativen Verlauf bis ein Jahr nach perforierender Keratoplastik bei je sieben konsekutiven Fällen mit ölinduzierter Keratopathie (Grupp…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Perren, M. Böhnke, F. Körner (1992) Prognose nach perforierender Keratoplastik bei sekundären Endothelatrophien unterschiedlicher Genese. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 200 (05), 577-578. https://doi.org/10.1055/s-2008-1045833

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