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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Kongenitale okulomotorische Apraxie - Präsentation - Entwicklungsprobleme - Differentialdiagnose

M. Steinlin, L. Thun-Hohenstein, E. Boltshauser · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/1992 · S. 623-625

DOI 10.1055/s-2008-1045846

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Steinlin, L. Thun-Hohenstein, E. Boltshauser
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/1992
Jahrgang / SeitenJg. 200 · S. 623-625

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1952 beschrieb COGAN die congenitale okulomotorische Apraxie (COMA), ein Unvermögen, schnelle Sakkaden bei horizontalen Augenbewegungen auszulösen. Vertikale und langsame horizontale Augenbewegungen sind intakt, ebenso horizontaler optokinetischer und vestibulärer Nystagmus. Die Pathogenese dieser Störung ist bis heute unklar. Betroffene Kinder fallen meist auf mit Verdacht auf Blindheit, Sehschwäche…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Steinlin, L. Thun-Hohenstein, E. Boltshauser (1992) Kongenitale okulomotorische Apraxie - Präsentation - Entwicklungsprobleme - Differentialdiagnose. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 200 (05), 623-625. https://doi.org/10.1055/s-2008-1045846

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