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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Der Fall der Maria Theresia Paradis (1759-1824) - Zur Behandlung einer (hysterischen?) Amaurose bei einer Musikerin mit Musik und Suggestion

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 08/1991 · S. 122-127

DOI 10.1055/s-2008-1046062

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe08/1991
Jahrgang / SeitenJg. 199 · S. 122-127

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die seit frühester Kindheit erblindete Musikerin und Komponistin Maria Theresia Paradis (1759-1824) wurde im Jahr 1777 durch den Arzt Dr. Franz-Anton Mesmer (1734-1815) behandelt. Seine Methode war die sog. „Magnettherapie„, ein suggestives psychotherapeutisches Verfahren, durch das nach seinen Angaben die Amaurose geheilt werden konnte. Wesentliches Agens dieser „Magnettherapie” war die Musik. Wider…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (1991) Der Fall der Maria Theresia Paradis (1759-1824) - Zur Behandlung einer (hysterischen?) Amaurose bei einer Musikerin mit Musik und Suggestion. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 199 (08), 122-127. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046062

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