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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Tenotomie des Musculus obliquus superior zur Behandlung von A-Inkomitanzen und des Brown-Syndroms

N. Stärk, U. Fries · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/1991 · S. 337-343

DOI 10.1055/s-2008-1046092

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Stärk, U. Fries
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/1991
Jahrgang / SeitenJg. 199 · S. 337-343

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Tenotomie und Tenektomie des M. obliquus superior (OS) hat sich unserer Erfahrung nach als eine sehr wirksame und verläßliche Methode zur Korrektur von A-Inkomitanzen erwiesen, wenn präoperativ eine monolaterale oder bilaterale Hyperfunktion des OS nachweisbar ist. Es wird von 42 Patienten mit A-Phänomenen berichtet, bei denen die Tenotomie oder Tenektomie des OS eine Reduzierung der A-Inkomitanz…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Stärk, U. Fries (1991) Die Tenotomie des Musculus obliquus superior zur Behandlung von A-Inkomitanzen und des Brown-Syndroms. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 199 (11), 337-343. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046092

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