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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Das kongenitale Fibrosesyndrom - Überlegungen zur Ätiologie, Genetik und chirurgischen Therapie

K. P. Boergen, B. Lorenz, J. Müller-Höcker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 08/1990 · S. 118-122

DOI 10.1055/s-2008-1046253

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. P. Boergen, B. Lorenz, J. Müller-Höcker
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe08/1990
Jahrgang / SeitenJg. 197 · S. 118-122

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Fibrosesyndrom ist seit mehr als 100 Jahren bekannt. Dennoch gibt es immer noch ungeklärte Fragen bezüglich der Ätiologie, dem Verlauf und dem optimalen Zeitpunkt für die Intervention. Aus unseren eigenen Erfahrungen mit 12 Fällen (2 einseitigen, 10 beidseitigen, 7 mit Augenmuskel- und/oder Lidchirurgie) wird versucht, zu einer Antwort auf diese Frage beizutragen.

Zitieren

Zitierempfehlung

K. P. Boergen, B. Lorenz, J. Müller-Höcker (1990) Das kongenitale Fibrosesyndrom - Überlegungen zur Ätiologie, Genetik und chirurgischen Therapie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 197 (08), 118-122. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046253

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