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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Augenbeteiligung beim Hyperimmunglobulinämie-E-Syndrom

A. Frohn, E. G. Weidle, A. Seelhorst, K. P. Steuhl, H. J. Thiel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/1990 · S. 432-435

DOI 10.1055/s-2008-1046306

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Frohn, E. G. Weidle, A. Seelhorst, K. P. Steuhl, H. J. Thiel
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/1990
Jahrgang / SeitenJg. 197 · S. 432-435

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Hyperimmunglobulinämie-E-Syndrom (HIE-Syndrom) ist durch einen erhöhten IgE-Serumspiegel, Verminderung der T-Suppressor-Zellen, Eosinophilie und gestörte Chemotaxis der neutrophilen Granulozyten gekennzeichnet. Bei einem Mädchen mit HIE-Syndrom traten ab dem dritten Lebensjahr rezidivierend Ulzerationen der Hornhaut des rechten Auges auf. Im achten Lebensjahr kam es zu einer Spontanperforation, w…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Frohn, E. G. Weidle, A. Seelhorst, K. P. Steuhl, H. J. Thiel (1990) Augenbeteiligung beim Hyperimmunglobulinämie-E-Syndrom. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 197 (11), 432-435. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046306

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