CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Cerebrale Achromatopsie - Symptomatik, Verlauf, Differentialdiagnose und Strategie der Untersuchung
DOI 10.1055/s-2008-1046332
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Jaeger, H. Krastel, St. Braun
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/1989
Jahrgang / SeitenJg. 194 · S. 32-36
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die cerebrale Achromatopsie tritt plotzlich auf „wie wenn beim Farbfernsehen die Farbe weg Cerebral genommen wird”. Die Störung ist meist vaskulär bedingt, durch doppelseitige Infarkte in der unteren occipitotemporalen Region, und daher in der Regel verbunden mit homonymen Gesichtsfeldausfällen in den beiden oberen Quadranten, bei weitgehend erhaltener Sehschärfe. Häufig ist sie mit einer Prosopagnos…
Zitieren
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W. Jaeger, H. Krastel, St. Braun (1989) Cerebrale Achromatopsie - Symptomatik, Verlauf, Differentialdiagnose und Strategie der Untersuchung. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 194 (01), 32-36. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046332
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