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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Fallbeispiel einer kongenitalen Afibrinogenämie

Jörg V. Leeners, Jacek Mossakowski, Sabine Kayser · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/1995 · S. 34-35

DOI 10.1055/s-2008-1046506

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJörg V. Leeners, Jacek Mossakowski, Sabine Kayser
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/1995
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 34-35

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über den Fall einer kongenitalen Afibrinogenämie bei einem reifen Neugeborenen berichtet und die Therapie erläutert. Die kongenitale Afibrinogenämie ist eine Synthesestörung durch einen chromosomalen Defekt. Es wurden bisher ca. 250 Fälle von Afibrinogenämie, meist aus konsanguinen Familien, berichtet. Die Vererbung erfolgt autosomal rezessiv. Die Klinik besteht in einer Blutungsneigung, ähnl…

Zitieren

Zitierempfehlung

Jörg V. Leeners, Jacek Mossakowski, Sabine Kayser (1995) Fallbeispiel einer kongenitalen Afibrinogenämie. Klinische Pädiatrie, 207 (01), 34-35. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046506

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