CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Schwerer erworbener Protein S-Mangel mit Beinvenenthrombose nach fieberhaftem Infekt bei einem 7jährigen Mädchen
DOI 10.1055/s-2008-1046524
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGerd Lutze, Klaus-Jürgen Hartung, Volker Aumann, Uwe Mittler, Claus Luley
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 113-116
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Bedeutung der antikoagulatorischen Wirkung des Protein S wird durch eine hohe Inzidenz von thromboembolischen Ereignissen bei Personen mit Protein S-Mangel belegt. Bei einem 7jährigen Mädchen erfolgte nach einem fieberhaften Infekt eine stationäre Aufnahme aufgrund einer Purpura mit Hautnekrosen an beiden Oberschenkeln. Eine anschließend auftretende Thrombose der linken V. femoralis konnte mit Ur…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gerd Lutze, Klaus-Jürgen Hartung, Volker Aumann, Uwe Mittler, Claus Luley (1995) Schwerer erworbener Protein S-Mangel mit Beinvenenthrombose nach fieberhaftem Infekt bei einem 7jährigen Mädchen. Klinische Pädiatrie, 207 (03), 113-116. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046524
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