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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Plazentarestblut (PRB) und Knochenmark (KM) als Quellen hämatopoetischer Stammzellen zur allogenen Stammzelltransplantation

André Köhler, Ralf Häfer, Angelika Müller, Felix Zintl · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/1995 · S. 215-218

DOI 10.1055/s-2008-1046542

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndré Köhler, Ralf Häfer, Angelika Müller, Felix Zintl
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/1995
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 215-218

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Plazentarestblut (umbilical cord blood, PRB) enthält eine hohe Anzahl hämatopoetischer Stammzellen, die für allogene HLA-identische Transplantationen bei Kindern verwendet werden können. Wir haben Knochenmarkproben (KM, n=19) gesunder Spender und PRB (n=23) hinsichtlich ihrer zellulären Zusammensetzung, der Frequenz an CD34 +-Zellen, der CD34- Subsets und CFU-GM verglichen. Mittels Zweifarbendurchflu…

Zitieren

Zitierempfehlung

André Köhler, Ralf Häfer, Angelika Müller, Felix Zintl (1995) Plazentarestblut (PRB) und Knochenmark (KM) als Quellen hämatopoetischer Stammzellen zur allogenen Stammzelltransplantation. Klinische Pädiatrie, 207 (04), 215-218. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046542

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