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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Intersexualität und Malignität

M. Holder, W. Hecker · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/1994 · S. 50-54

DOI 10.1055/s-2008-1046581

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Holder, W. Hecker
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/1994
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 50-54

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kinder mit spezifischen Störungen der Geschlechtsdifferenzierung haben ein erhöhtes Malignitätsrisiko. Am häufigsten tritt das Gonadoblastom (Carcinoma-in-situ) bei Patienten mit der reinen Form der Gonadendysgenesie (sog. Swyer-Syndrom) mit einem Malignitätsrisiko von ca. 30% auf. Bei diesen Patienten stellen vor allem die Streak-Gonaden ein erhöhtes, altersabhängiges Entartungsrisiko dar. Maligne E…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Holder, W. Hecker (1994) Intersexualität und Malignität. Klinische Pädiatrie, 206 (01), 50-54. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046581

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