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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Hochfrequenzoszillationsbeatmung bei Säuglingen mit schwersten Atemstörungen: Möglichkeiten, Risiken und Grenzen

Verena Varnholt, P. Lasch, W. Kachel, Th. Diehm, W. Koelfen · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/1994 · S. 161-166

DOI 10.1055/s-2008-1046596

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVerena Varnholt, P. Lasch, W. Kachel, Th. Diehm, W. Koelfen
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/1994
Jahrgang / SeitenJg. 206 · S. 161-166

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Hochfrequenzoszillationsbeatmung (HFOV) wird in der Pädiatrie fast ausschließlich im Früh- und Neugeborenenalter angewendet. Wir berichten über den Einsatz von HFOV bei Säuglingen mit unter konventioneller Respiratortherapie drohendem Lungenversagen. 6 Kindern (2-7 Monate alt, alle ehemalige Frühgeborene) wurden wegen einer schweren Pneumonie nach erfolgloser konservativer Behandlung in unsere Kl…

Zitieren

Zitierempfehlung

Verena Varnholt, P. Lasch, W. Kachel, Th. Diehm, W. Koelfen (1994) Hochfrequenzoszillationsbeatmung bei Säuglingen mit schwersten Atemstörungen: Möglichkeiten, Risiken und Grenzen. Klinische Pädiatrie, 206 (03), 161-166. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046596

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