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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Pathophysiologie, Prophylaxe und Therapie der glukokortikoid-induzierten Osteoporose

E. Keck · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 02/1994 · S. 64-69

DOI 10.1055/s-2008-1046663

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Keck
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe02/1994
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 64-69

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die häufigste unerwünschte Langzeitwirkung der Glukokortikoide ist die Osteoporose. Etwa 65 % der Patienten unter einer Glukokortikoidlangzeittherapie mit einer durchschnittlichen Dosis von 7,5 - 10 mg Prednisolon/die zeigten nach einjähriger Therapie eine signifikante Abnahme der Knochendichte im Bereich von LWK 2 - 4. Eine sinnvolle Prophylaxe besteht in der Gabe von Vitamin D3 und Kalzium. Bei nie…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Keck (1994) Pathophysiologie, Prophylaxe und Therapie der glukokortikoid-induzierten Osteoporose. Aktuelle Rheumatologie, 19 (02), 64-69. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046663

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