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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Kann die Fluoridmedikation durch zusätzliche Gaben von aktiven Vitamin-D-Metaboliten verbessert werden?

M. A. Dambacher, E. Schacht, R. Schmidt, A. J. Olah · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe S 1/1994 · S. 35-36

DOI 10.1055/s-2008-1046696

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. A. Dambacher, E. Schacht, R. Schmidt, A. J. Olah
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
AusgabeS 1/1994
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 35-36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1α-hydroxylierte Vitamin-D-Derivate sind bei einer Kombinationstherapie der Osteoporose mit Fluoridpräparaten in der Lage, die Knochenbildungsrate und die Qualität der Knochenmineralisation zu steigern. Ein positiver Effekt von Alfacalcidol auf die periphere Knochendichte ist schon länger bekannt und ein negativer bei der Fluoridtherapie in Diskussion. Die Daten erweitern das enge ,,therapeutische Fe…

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Zitierempfehlung

M. A. Dambacher, E. Schacht, R. Schmidt, A. J. Olah (1994) Kann die Fluoridmedikation durch zusätzliche Gaben von aktiven Vitamin-D-Metaboliten verbessert werden?. Aktuelle Rheumatologie, 19 (S 1), 35-36. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046696

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