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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Empfehlungen für die Ausbildung „Evozierte Potenziale”- Mindestanforderungen für die Durchführung - Indikationen, Fehlerquellen und Befunde

H. Buchner, J. Claßen, W. F. Haupt, E. Kunesch, V. Milnik, W. Paulus · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2008 · S. 10-18

DOI 10.1055/s-2008-1046783

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Buchner, J. Claßen, W. F. Haupt, E. Kunesch, V. Milnik, W. Paulus
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 10-18

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitätssicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung entscheidend. Für die einzelnen Modalitäten der EP werden Vorschläge für deren Indikationen gegeben und die Wertung von häufigen Befunden.

Zitieren

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H. Buchner, J. Claßen, W. F. Haupt, E. Kunesch, V. Milnik, W. Paulus (2008) Empfehlungen für die Ausbildung „Evozierte Potenziale”- Mindestanforderungen für die Durchführung - Indikationen, Fehlerquellen und Befunde. Klinische Neurophysiologie, 39 (01), 10-18. https://doi.org/10.1055/s-2008-1046783

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